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Κυριακή 28 Φεβρουαρίου 2010

Malev wird wieder verstaatlicht

BUDAPEST - Die verlustreiche ungarische Fluggesellschaft Malev wird erneut verstaatlicht. Darauf einigten sich in der Nacht zum Samstag Vertreter des russischen Eigentümers, der Moskauer Entwicklungsbank VEB (Wneschekonombank), und die ungarische Regierung. Malev war 2007 nach mehreren erfolglosen Versuchen privatisiert worden, wobei die Kontrolle von russischen Eignern übernommen wurde. Zuletzt lagen diese Anteile bei der VEB.
Sie erwies sich aber nicht dazu in der Lage, die beim Erwerb der Malev entstandenen Schulden auszugleichen.
Die nunmehr erzielte Vereinbarung sieht nach Regierungsangaben vor, dass der ungarische Staat das Grundkapital von Malev um 25,2 Milliarden Forint (92,7 Millionen Euro) erhöht. Ungarn erhält dadurch 95 Prozent der Unternehmensanteile. Der ungarische Finanzminister Peter Oszko sagte der Tageszeitung «Nepszabadsag», seine Regierung sei fest dazu entschlossen, Malev derart zu sanieren, dass die Gesellschaft «auf nachhaltige Weise funktionieren kann».
Zuletzt schien sogar der Flugbetrieb der Malev gefährdet. Der Flughafenbetreiber Budapest Airport, der zum deutschen Hochtief- Konzern gehört, hatte mit «schweren Konsequenzen» gedroht, wenn das Luftfahrtunternehmen seine Schulden über 20 Millionen Euro beim Airport nicht zu tilgen beginne. Die Regierung hat die kostspielige Wiederverstaatlichung der Malev auch damit begründet, dass davon nicht nur Tausende Arbeitsplätze bei der Fluggesellschaft, sondern auch beim Airport abhingen. Der Flughafenbetreiber baut derzeit den Budapester Airport Ferihegy groß aus.
Die staatliche Rettung der Malev hat aber auch deren Konkurrenten auf den Plan gerufen. Die ungarische Billigfluglinie Wizz Air und die tschechische Travel Service hatten bereits im Vorfeld der Wiederverstaatlichung angekündigt, bei der EU-Kommission Beschwerde einzulegen. Die Rettungsaktion erwecke den Verdacht der unerlaubten staatlichen Subventionierung, argumentieren sie.

quelle: aero.de

Παρασκευή 26 Φεβρουαρίου 2010

Air China und Cathay Pacific gründen Fracht-JV

HONG KONG - Air China und Cathay Pacific legen Teile ihrer Frachtsparten in einem Joint Venture zusammen. Plattform der strategischen Kooperation ist die Air China Tochtergesellschaft Air China Cargo (ACC). Im Zuge der Einrichtung des gemeinsamen Unternehmens übernimmt Cathay Pacific 25 Prozent der ACC-Anteile direkt von Air China und richtet einen Treuhandfond ein, über den sie weitere 24 Prozent der ACC kontrollieren wird.
Das Investionsvolumen gibt Cathay Pacific mit 1,6 Milliarden CNY (180,0 Millionen Euro) an. Kapitalersetzend wird Cathay Pacific vier Boeing 747-400 BCF aus ihrer 25 Flugzeuge starken Frachterflotte in das Gemeinschaftsunternehmen einbringen. Gegenwärtig verfügt ACC über sieben Boeing 747 Vollfrachter, mit denen die Gesellschaft internationale Frachtstrecken ab Shanghai und Peking fliegt. 

Der gemeinsame Betrieb der ACC durch Air China und Cathay Pacific soll im Sommer aufgenommen werden. Air China und Cathay Pacific sind bereits seit 2006 über eine Überkreuzbeteiligung miteinander gesellschaftsrechtlich verknüpft. 
Cathay Pacific plant auch Abseits der jetzt geschlossenen Vereinbarung einen Ausbau ihrer Frachtsparte. "Cathay Pacific wird seine Frachterflotte mit der Eingliederung von zehn neuen Boeing 747-8F ab Frühjahr 2011 erweitern, nicht abbauen", erklärte das Unternehmen am Freitag. "Obwohl vier Flugzeuge die Flotte in das Joint Venture verlassen, bedeutet dies eine zweistellige Kapazitätszunahme in den Jahren 2011 und 2012."

Die Stellung des Frachtknotens Hong Kong in den Asiennetzen soll ab 2013 mit Inbetriebnahme eines neuen Cargoterminals zusätzliche Stärkung erfahren.

quelle: aero.de

Neue 747-8 führte erste Satellitenlandung eines Jumbos durch


Bei der Landung in Moses Lake am 22. Februar nutzte die neue Boeing 747-8 einen GLS-Satellitenanflug. Es war der erste GLS-Anflug eines Jumbos.Die Crew bei der Premiere habe aus 747-Chief Pilot Mark Feuerstein und Kapitän Tom Imrich bestanden, teilte Boeing-Marketingvorstand Randy Tinseth mit. 
Beim GLS-Anflug nutzt ein Flugzeug GPS-Navigationssatelliten zur Orientierung. Mit Hilfe weniger überregionaler Bodenreferenzsender kann die Satellitengenauigkeit jederzeit überprüft werden. Die Anflugverfahren gleichen einem herkömmlichen ILS-Instrumentenanflug. Man spart jedoch Bau und Betrieb der aufwändigen heutigen ILS-Antennensysteme und Sender und kann im Prinzip jede Landebahn im Empfangsgebiet des Referenzsenders mit höchster GPS-Genauigkeit ansteuern. Herkömmliche ILS-Anlagen müssen an jeder einzelnen Landebahn in jeder einzelnen Landerichtung aufgebaut und häufig nachvermessen werden. 
Die erste Boeing 747-8 war am heutigen Freitagmorgen zum dritten Mal in der Luft. Bei einem knapp zweistündigen Flug von Moses Lake aus erreichte sie 19000 Fuß Höhe. Das Flugzeug öffnet zur Zeit das komplette Geschwindigkeitsspektrum der 747-8 und unternimmt Flattertests.
quelle: flugrevue.de

Πέμπτη 25 Φεβρουαρίου 2010

Drittes Flugzeug ergänzt B787-Flugtestflotte

EVERETT - Boeing hat eine dritte 787 in die Flugerprobung geschickt. Das Flugzeug mit der Herstellerkennung ZA004 startete am Mittwoch um 11.43 Uhr Ortszeit vom Werksflughafen Paine Field zu einem rund dreistündigen Erstflug. Die Maschine wurde vor ZA003 in die Flugerprobung genommen, um für die Zulassung und die Entwicklung der 787-9 benötigte Daten zu liefern. Boeing will mit ZA004 die Tauglichkeit der 787 für den Flugbetrieb unter dem erweiterten ETOPS nachweisen.
Die Ingenieure testen mit ZA004 zudem die Aerodynamikleistung der 787 unter hohen Fluggeschwindigkeiten und werden das Flugzeug auch für Messungen der Lärmemissionen einsetzen. Boeing hatte bereits im Mai 2009 angekündigt, ZA004 vor ZA003 in die Flugtests zu schicken. Im Gegensatz zu ihren Schwestermaschinen ZA001, ZA002 und ZA003 wird ZA004 nach Abschluss der Flugerprobung überholt und an einen Kunden ausgeliefert. Bis dahin trägt die Maschine die Übergangskennung N7874. Boeing hatte die ersten drei Maschinen im vergangenen Jahr nach erforderlichen Umbauarbeiten für nicht marktfähig erklärt und 2,5 Milliarden US Dollar abgeschrieben.
Boeing wird in den Flugtests zur Zulassung der 787 insgesamt sechs Maschinen einsetzen. Während die Flugzeuge ZA001 bis ZA004 Rolls-Royce Trent 1000 Triebwerke tragen, werden ZA005 und ZA006 mit GEnx-Sets in die Flugerprobung gehen. 
Seattle will die erste 787 im vierten Quartal an Erstkunden All Nippon Airways (ANA) ausgliefern. Bis zur ersten Auslieferung wird Boeing nach eigenen Angaben etwa 30 787 fertigstellen.
quelle: aero.de

A330-200F Zulassung im März

TOULOUSE - Die Flugerprobung des neuen Airbus Frachters A330-200F verläuft nach Konzernerwartungen. "Airbus liegt im Plan, die Zulassung im März zu erhalten", erklärte Programm-Sprecher Martin Fendt am Dienstag.
Airbus setzt in der seit November 2009 laufenden Flugerprobung die Testmaschinen MSN1004 (Pratt & Whitney PW4000) und MSN1032 (Rolls-Royce Trent 700) ein. MSN1004 hat kürzlich Tests unter klimatischen Extrembedingungen in Kanada und Fernost abgeschlossen. Die erste A330-200F soll im Sommer an Etihad Crystal Cargo ausgeliefert werden. 

quelle: aero.de

Virgin Blue kündigt Boeing-Großauftrag an


Der Vorstandschef von Virgin Blue hat heute angekündigt, dass die australische Fluggesellschaft bis zu 50 Boeing 737 bestellen wolle.
Man habe mit Boeing bereits eine grundsätzliche Übereinkunft erzielt, teilte Brett Godfrey, Chief Executive Officer von Virgin Blue heute bei der Vorlage der Halbjahreszahlen mit. Die Airline habe einen Gewinn von fast 100 Millionen Australischen Dollar, rund 66 Millionen Euro, erzielt. In dem künftigen Kaufvertrag würden zukünftige Nachfrageschwankungen berücksichtigt. Die Boeing 737 würden mit den neuesten Produktverbesserungen bestellt. Boeing erklärte heute, man freue sich über die Entscheidung und werde den noch ausstehenden, endgültigen Vertragsabschluss bekannt geben, sobald dieser erfolgt sei.
quelle: flugrevue.de

Τρίτη 23 Φεβρουαρίου 2010

Boeing 787: Auswärtige Triebwerksreparatur


Die erste Boeing 787, ZA001, hat nach einem Triebwerksproblem am Freitag auf dem Flughafen Moses Lake östlich von Seattle übernachtet. Sie kehrte nach einer Reparatur am Sonntag auf ihre Basis in Seattle zurück.
Boeing-Verkaufsvorstand Randy Tinseth berichtete, die derzeit bei Flatterversuchen eingesetzte erste 787 mit dem internen Kürzel ZA001 sei am Freitag auf dem Grant County International Airport in Moses Lake gelandet, nachdem es zu einem Leistungsverlust an einem ihrer beiden Rolls-Royce Trent-Triebwerke gekommen sei.
Als Ursache sei in Zusammenarbeit mit dem Triebwerkshersteller ein defekter Drucksensor ermittelt worden. Boeing habe die betreffenden Teile am Sonnabend in Moses Lake ausgetauscht, überprüft und das Flugzeug am Sonntag mit einer neuen Crew wieder nach Seattle überführt.
Die schnelle Reparatur der 787 sei, laut Tinseth, ein typisches Beispiel für die Aufgaben, die während einer Flugtestphase aufträten.Das Flugzeug werde in Kürze seine Hochgeschwindigkeits-Flugversuche wieder aufnehmen.
quelle: flugrevue.de

Κυριακή 21 Φεβρουαρίου 2010

Erste New Production DHC-6 Series 400 Twin Otter fliegt


Die erste New-Production DHC-6 Series 400 Twin Otter hat ihren Jungfernflug absolviert. Das teilte der Hersteller Viking mit.
Die neue Twin Otter hat die Registrierung C-FMJO. Sie soll in Kürze zugelassen werden. MSN 845 ist das erste neue Exemplar seit dem vorläufigen Ende der Fertigung mit MSN 844 im Jahr 1988.
MSN 845 ist ausgerüstet mit Honeywell’s Apex IFR digital flight deck, inklusive FDR und CVR. 
quelle: aerokurier.de

DHC-6 Series 400 Twin Otter cn 845 © Viking -


CJ4 im Endspurt zur Zulassung



Das jüngste Mitglied der Citation-Familie, die CJ4, hat sein Zulassungsprogramm hinter sich und steht kurz vor Zulassung. Die neue CJ4-Fertigungsstraße wurde in Betrieb genommen.
Die drei CJ4, die das Flugtestprogramm bestreiten, haben mehr als 1100 Flüge absolviert und dabei mehr als 2000 Stunden in der Luft zugebracht. Die CJ4 wird, was Cessna ganz besonders wichtig ist, für den Einpilotenbetrieb zugelassen werden. Zudem wird es ein gemeinsames Type Rating mit den anderen CJ-Modellen geben. Die Flugleistungen sind laut Cessna teilweise besser als ursprünglich angenommen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt demnach mehr als 450 Knoten (838 km/h), die Reichweite beträgt 2000 NM. Die CJ4 ist in der Lage, in 28 Minuten direkt auf 45000 Fuß zu steigen. Die Kabine hält typischerweise acht Passagiersitzplätze bereit.
Cessna hatte das Konzept auf der NBAA 2006 vorgestellt. Der Prototyp ist erstmals im Mai 2008 geflogen. Der Beginn der Auslieferung ist in diesem Jahr geplant. Das Bild zeigt das erste Exemplar, das auf der neuen CJ4-Fertigungsstraße gebaut worden ist.
quelle: aerokurier.de

Τετάρτη 17 Φεβρουαρίου 2010

Air Berlin bestätigt Verhandlungen mit NIKI


Zwischen Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft Air Berlin und der österreichischen NIKI Luftfahrt GmbH aus Wien könnte sich, analog zu Lufthansa und Austrian, eine engere Form der Zusammenarbeit anbahnen. Österreichische Medien spekulieren bereits über eine deutlich erhöhte Beteiligung der Berliner in Wien.
Die Air Berlin PLC befinde sich in fortgeschrittenen Verhandlungen über eine Aufstockung ihrer Beteiligung an der NIKI Luftfahrt GmbH in Wien, bestätigte die deutsche Fluggesellschaft heute. Die Verhandlungen seien zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber noch nicht abgeschlossen. Eine erforderliche Zustimmung durch das Board der Air Berlin PLC stehe noch aus. Dessen Sitzung sei für den 17. Februar vorgesehen.
In der Tageszeitung "Österreich" kündigte Niki Lauda für Donnerstag ein "wichtiges Announcement" an. Laut "Österreich" stehe ein teilweiser Verkauf der Anteile Niki Laudas an NIKI bevor. Lauda hält dort bisher indirekt 76 Prozent, Air Berlin die restlichen 24 Prozent. Lauda wolle sich aber nicht völlig aus dem profitablen Unternehmen zurückziehen.
In Österreich ist seit dem Einstieg von Lufthansa bei Austrian ein heftiger Preiskrieg entbrannt, der Verschiebungen im dortigen Airline-Gefüge beschleunigen könnte. Ab diesem Frühjahr will auch der österreichische Businessjet-Betreiber Mapjet aus Wien mit Embraer-Regionaljets in den Linienverkehr einsteigen.
quelle: flugrevue.de

Πέμπτη 28 Ιανουαρίου 2010

SIA neu ab München




Ab dem kommenden Sommerflugplan wird die Fluggesellschaft Singapore Airlines fünf Mal in der Woche von München aus nonstop nach Singapur fliegen. Dies kündigten der Flughafen München und Singapore Airlines heute an. Ab Ende März werde eine Boeing 777-300ER von Manchester kommend jeweils am Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag um 13.35 Uhr starten und um 7.40 Uhr am darauf folgenden Tag in Singapur landen. Die Rückflüge kämen am Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag frühmorgens um 5.35 Uhr in München an.
„Wir freuen uns sehr darüber, an unserer bayerischen Luftverkehrsdrehscheibe eine so bedeutende Airline begrüßen zu dürfen“, sagte Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH. Er sehe auf den Strecken nach Asien große Wachstumschancen: „Sogar in Zeiten der konjunkturellen Rückgänge im Gesamtverkehr ist bei Fernostflügen bei den Passagierzahlen eine Steigerung von 2,1 Prozent beobachtet worden. Diese Flüge sind somit auch ein Beitrag zu Wertschöpfung, Standortqualität und Beschäftigung in Bayern.“

München ist nach Frankfurt das zweite Ziel von Singapore Airlines in Deutschland. Die zusätzlichen Flüge erhöhten die Frequenz von Singapore Airlines zwischen Singapur und Deutschland auf 19 wöchentliche Verbindungen.

quelle: flugrevue.de

ANA fliegt ab Juli 2010 München mit eigenem Fluggerät an


Die japanische All Nippon (ANA) startet am 1. Juli 2010 eine neue Direktverbindung zwischen Tokio/Narita und München. Damit ist ANA nach eigenen Angaben erstmals in einer zweiten deutschen Metropole mit eigenem Fluggerät vertreten.
Die Strecke wird, ebenso wie die bestehende Frankfurt-Route, mit einer Typ Boeing 777-300ER bedient. Die Verbindung wurde bislang nur im Codeshare mit Lufthansa auf Fluggerät der Lufthansa bedient. Für München ist dies ein weiteres Plus im Langstreckennetz. Vor einigen Wochen hatte Star Alliance Partner Singapore Airlines angekündigt, ebenfalls nach MUC zu fliegen.
Die Ankündigung der neuen Deutschland-Strecke ist bei ANA Teil des „Corporate Plans“ für das kommende Geschäftsjahr, der heute in Tokio veröffentlicht wurde. Die Fluggesellschaft rechnet darin nur mit einer sehr verhaltenen Erholung der Konjunktur. Dennoch sieht ANA einen positiven Trend. 2010 steht daher für den Star Alliance Partner im Zeichen der Expansion. Die Fluggesellschaft will die Chancen nutzen, die im Kapazitätsausbau der beiden Tokioter Flughäfen Narita (Schwerpunkt international) und Haneda (Schwerpunkt national), der Auslieferung des weltweit ersten „Dreamliners“ (Boeing 787) an die Fluggesellschaft sowie dem Abschluss eines Open-Skies-Abkommens zwischen Japan und den USA liegen.
Insgesamt plant die Airline eine leichte Reduktion der Inlandsflüge um 1,4 Prozent. Auf internationalen Strecken will ANA 14,8 Prozent mehr Flüge anbieten, im Bereich Fracht strebt sie einen Ausbau um 30,2 Prozent an. Bei den angebotenen Sitzplatzkilometern (SKO) steht für den nationalen Verkehr eine Reduktion um 3,7 Prozent im Plan, international wird um 11,2 Prozent und im Bereich Fracht um 21,1 Prozent ausgebaut. Die Fluggesellschaft setzt nicht nur auf neue Strecken, es stehen im kommenden Geschäftsjahr auch erhebliche Investitionen in die Flotte an.
Neben der neuen Verbindung nach München expandiert ANA stark in Asien. So wird die Zahl der wöchentlichen Flüge von Tokio/Narita nach Ho-Chi-Minh-Stadt, Shenyang, Hangzhou und Qingdao erhöht. Und auch am stadtnahen Flughafen Haneda, der in der Hauptsache Inlandsverbindungen vorbehalten ist, will ANA international wachsen: Die Einführung einer neuen Verbindung nach Taipeh gehört zu den Vorhaben im kommenden Geschäftsjahr, ebenso wie Frequenzaufstockungen bei Flügen nach Seoul, Shanghai und Peking. Auch wird an der Einführung nächtlicher Flüge an die Westküste der Vereinigten Staaten gearbeitet. Ziel der ANA ist es, ein Dual-Hub-System an den beiden Metropolenflughäfen Narita und Haneda einzuführen. Damit würde immer mehr Umsteigern zwischen internationalen und nationalen Verbindungen der Wechsel des Flughafens erspart.
quelle: flugrevue.de

Σάββατο 23 Ιανουαρίου 2010

Aircraft (sub-) types

IATA-Code ICAO-Code Airplane type
100 F100 Fokker 100
141 B461 BAe 146-100 Passenger
142 B462 BAe 146-200 Passenger
143 B463 BAe 146-300 Passenger
146
BAe 146 all Passenger models
14F
BAe 146 Frachter (-100/200/300QT & QC)
14X B461 BAe 146 Frachter (-100QT & QC)
14Y B462 BAe 146 Frachter (-200QT & QC)
14Z B463 BAe 146 Frachter (-300QT & QC)
310 A310 Airbus A310 all Passenger models
312 A310 Airbus A310-200 Passenger
313 A310 Airbus A310-300 Passenger
318 A318 Airbus A318
319 A319 Airbus A319
31F A310 Airbus A310 Freighter
31X A310 Airbus A310-200 Freighter
31Y A310 Airbus A310-300 Freighter
320 A320 Airbus A320-100/200
321 A321 Airbus A321-100/200
32S - Airbus A318/319/320/321
330 A330 Airbus A330
332 A332 Airbus A330-200
333 A333 Airbus A330-300
340 A340 Airbus A340
342 A342 Airbus A340-200
343 A343 Airbus A340-300
345 A345 Airbus A340-500
346 A346 Airbus A340-600 
350 A350 Airbus A350 Passenger 
380 A380 Airbus A380 Passenger
38F A380F Airbus A380 Freighter

A400M Airbus A400M Mil- Freighter
703 B703 Boeing 707-300 Passenger
707 - Boeing 707/720 all Passenger models
70F B703 Boeing 707 Freighter
70M B703 Boeing 707 Combi
717 B712 Boeing 717
721 B721 Boeing 727-100 Passenger 
722 B722 Boeing 727-200 Passenger 
727 - Boeing 727 all Passenger models
72B B721 Boeing 727-100 Mixed configuration
72C B722 Boeing 727-200 Mixed configuration
72F - Boeing 727 Frachter (-100/200)
72M - Boeing 727 combi
72S B722 Boeing 727-200 Advanced Passenger 
72X B721 Boeing 727-100 Freighter
72Y B722 Boeing 727-200 Freighter
731 B731 Boeing 737-100 Passenger 
732 B732 Boeing 737-200 Passenger 
733 B733 Boeing 737-300 Passenger 
73C B733 Boeing 737-300 ( Winglets ) Passenger 
734 B734 Boeing 737-400 Passenger 
735 B735 Boeing 737-500 Passenger 
736 B736 Boeing 737-600 Passenger 
737 - Boeing 737 all Passenger models
738 B738 Boeing 737-800 Passenger 
739 B739 Boeing 737-900 Passenger 
73F - Boeing 737 all Freighters
73G B737 Boeing 737-700 Passenger 
73H B738 Boeing 737-800 (Winglets) Passenger 
73M B732 Boeing 737-200 Combi
73W B737 Boeing 737-700 (Winglets) Passenger 
73X B732 Boeing 737-200 Freighter
73Y B733 Boeing 737-300 Freighter
741 B741 Boeing 747-100 Passenger 
742 B742 Boeing 747-200 Passenger 
743 B743 Boeing 747-300 Passenger 
744 B744 Boeing 747-400 Passenger 
747 - Boeing 747 all Passenger models
74C B742 Boeing 747-200 Combi
74D B743 Boeing 747-300 Combi
74E B744 Boeing 747-400 Combi
74F - Boeing 747 all Freighter models
74J B744 Boeing 747-400 (Domestic) Passenger 
74L N74S Boeing 747SP
74M - Boeing 747 all Combi
74R B74R Boeing 747SR Passenger 
74T B741 Boeing 747-100 Freighter
74U B743 Boeing 747-300 / 747-200 SUD Freighter
74V B74R Boeing 747SR Freighter
74X B742 Boeing 747-200 Freighter
74Y B744 Boeing 747-400 Freighter
752 B752 Boeing 757-200 Passenger 
753 B753 Boeing 757-300 Passenger 
757 - Boeing 757 all Passenger 
75F B752 Boeing 757 Freighter
75M B752 Boeing 757 mixed configuration
762 B762 Boeing 767-200 Passenger 
763 B763 Boeing 767-300 Passenger 
764 B764 Boeing 767-400 Passenger 
767 - Boeing 767 all Passenger 
76F - Boeing 767 all Freighter models
76X B762 Boeing 767-200 Freighter
76Y B763 Boeing 767-300 Freighter
772 B772 Boeing 777-200 Passenger 
773 B773 Boeing 777-300 Passenger 
777 B777  Boeing 777 all Passenger 
787  B787  Boeing 787 Dreamliner
A26 AN26 Antonow An-26
A28 AN28 Antonow An-28 / PZL Miele M-28 Skytruck
A30 AN30 Antonow An-30
A32 AN32 Antonow An-32
A40 A140 Antonow An-140
A4F A124 Antonow An-124 Ruslan
AB3 A30B Airbus A300 Passenger 
AB4 A30B Airbus A300B2/B4/C4 Passenger 
AB6 A306 Airbus A300-600 Passenger 
ABB A3ST Airbus A300-600ST Beluga Freighter
ABF A30B Airbus A300 Freighter
ABX A30B Airbus A300C4/F4 Freighter
ABY A306 Airbus Industrie A600-600 Freighter
ACD - Gulfstream/Rockwell (Aero) Commander/Turbo Commander
ACP AC68 Gulfstream/Rockwell (Aero) Commander
ACT AC90 Gulfstream/Rockwell (Aero) Turbo Commander
ALM LOAD Ayres LM-200 Loadmaster
AN4 AN24 Antonow An-24
AN6 - Antonow An-26 / AN-30 /AN-32
AN7 AN72 Antonow An-72 / AN-74
ANF AN12 Antonow An-12
APH - Eurocopter (Aérospatiale) SA330 Puma / AS332 Super Puma
AR1 RJ1H Avro RJ100 Avroliner
AR7 RJ70 Avro RJ70 Avroliner
AR8 RJ85 Avro RJ85 Avroliner
ARJ - Avro RJ70 / RJ85 / RJ100 Avroliner
ARX - Avro RJX85 / RJX100
AT4 AT43 ATR 42-300 / 320
AT5 AT45 ATR 42-500
AT7 AT72 ATR 72
ATP ATP British Aerospace ATP
ATR - ATR 42/ ATR 72
AX1 RX1H Avro RJX100
AX8 RX85 Avro RJX85
B11 BA11 British Aerospace (BAC) One Eleven / RomBAC One Eleven
B12 BA11 British Aerospace (BAC) One Eleven 200
B13 BA11 British Aerospace (BAC) One Eleven 300
B14 BA11 British Aerospace (BAC) One Eleven 400/475
B15 BA11 British Aerospace (BAC) One Eleven 500 / RomBAC One Eleven
B72 B720 Boeing 720B Passagiermodell
BE1 B190 Beechcraft 1900/1900C/1900D
BE2 - Beechcraft twin piston engines
BEC - Beechcraft light aircraft
BEH B190 Beechcraft 1900D
BEP - Beechcraft light aircraft - einmotorig
BES B190 Beechcraft 1900/1900C
BET - Beechcraft light aircraft - twin turboprop engine
BH2 - Bell Helicopters
BNI BN2P Pilatus Britten-Norman BN-2A/B Islander
BNT TRIS Pilatus Britten-Norman BN-2A Mk III Trislander
BUS - Bus
CCJ CL60 Canadair Challenger
CCX GLEX Canadair Global Express
CD2 NOMA Government Aircraft Factories N22B / N24A Nomad
CL4 CL44 Canadair CL-44
CN1 - Cessna light aircraft - single piston engine
CN2 - Cessna light aircraft - twin piston engines
CNA - Cessna light aircraft
CNC - Cessna light aircraft - single turboprop engine
CNJ - Cessna Citation
CNT - Cessna light aircraft - twin turboprop engines
CR1 CRJ1 Bombardier CRJ100
CR2 CRJ2 Bombardier CRJ200
CR7 CRJ7 Bombardier CRJ700
CR9 CRJ9 Bombardier CRJ900
CRJ - Canadair Regional Jet
CRV S210 Aérospatiale (Sud Aviation) Se.210 Caravelle
CS2 C212 CASA / IPTN 212 Aviocar
CS5 CN35 CASA / IPTN CN-235
CV4 CVLP Convair CV 440 Metropolitan Passenger 
CV5 CVLT Convair CV 580 Passenger 
CVF - Convair CV 240 / 440 / 580 / 600 / 640 Freighter
CVR - Convair CV 240 / 440 / 580 / 600 / 640 Passenger 
CVV CVLP Convair CV 240 Freighter
CVX CVLP Convair CV 440 Freighter
CVY CVLT Convair CV 580 / 600 / 640 Freighter
CWC C46 Curtiss C-46 Commando
D10 DC10 Douglas DC-10 Passenger 
D11 DC10 Douglas DC-10-10/15 Passenger 
D1C DC10 Douglas DC-10-30/40 Passenger 
D1F DC10 Douglas DC-10 all Freighter
D1M DC10 Douglas DC-10 all combi
D1X DC10 Douglas DC-10-10 Freighter
D1Y DC10 Douglas DC-10-30 / 40 Freighter
D28 D228 Fairchild Dornier Do 228
D38 D328 Fairchild Dornier 328
D3F DC3 Douglas DC-3 Freighter
D6F DC6 Douglas DC-6A/B/C Freighter
D8F - Douglas DC-8 all Freighter
D8L DC86 Douglas DC-8-62 Passenger 
D8M - Douglas DC-8 all combi
D8Q DC87 Douglas DC-8-72 Passenger 
D8T DC85 Douglas DC-8-50 Freighter
D8X - Douglas DC-8-61 / 62 / 63 Freighter
D8Y DC87 Douglas DC-8-71 / 72 / 73 Freighter
D91 DC91 Douglas DC-9-10 Passenger 
D92 DC92 Douglas DC-9-20 Passenger 
D93 DC93 Douglas DC-9-30 Passenger 
D94 DC94 Douglas DC-9-40 Passenger 
D95 DC95 Douglas DC-9-50 Passenger 
D9C DC93 Douglas DC-9-30 Frachter
D9F DC94 Douglas DC-9-40 Frachter
D9F - Douglas DC-9 alle Frachter
D9X DC91 Douglas DC-9-10 Frachter
DC3 DC3 Douglas DC-3 Passenger 
DC6 DC6 Douglas DC-6 A/B Passenger 
DC8 - Douglas DC-8 all Passenger 
DC9 DC9 Douglas DC-9 all Passenger 
DF2 - Dassault (Breguet Mystere) Falcon 10 / 100 / 20 / 200 / 2000
DF3 - Dassault (Breguet Mystere) Falcon 50 / 900
DFL - Dassault (Breguet Mystere) Falcon
DH1 DH8A De Havilland Canada DHC-8-100 Dash 8 / 8Q
DH2 DH8B De Havilland Canada DHC-8-200 Dash 8 / 8Q
DH3 DH8C De Havilland Canada DHC-8-300 Dash 8 / 8Q
DH4 DH8D De Havilland Canada DHC-8-400 Dash 8Q
DH6 COMT De Havilland DH.106 Comet
DH7 DHC7 De Havilland Canada DHC-7 Dash 7
DH8 - De Havilland Canada DHC-8 Dash 8
DHB - De Havilland Canada DHC-2 Beaver / Turbo Beaver
DHC DHC4 De Havilland Canada DHC-4 Caribou
DHD DOVE De Havilland DH.104 Dove
DHH HERN De Havilland DH.114 Heron
DHL DHC3 De Havilland Canada DHC-3 Turbo Otter
DHO DHC3 De Havilland Canada DHC-3 Otter / Turbo Otter
DHP DHC2 De Havilland Canada DHC-2 Beaver
DHR DH2T De Havilland Canada DHC-2 Turbo-Beaver
DHS DHC3 De Havilland Canada DHC-3 Otter
DHT DHC6 De Havilland Canada DHC-6]] Twin Otter
E70 E170 Embraer 170
E90 E190 Embraer 190
EM2 E120 Embraer EMB 120 Brasilia
EMB E110 Embraer EMB 110 Bandeirnate
EMJ
Embraer 170/190
ER3 E135 Embraer ERJ 135
ER4 E145 Embraer ERJ 145 Amazon
ERD
Embraer ERJ 140
ERJ - Embraer RJ135 / RJ140 / RJ145
F21 F28 Fokker F-28 Fellowship 1000
F22 F28 Fokker F-28 Fellowship 2000
F23 F28 Fokker F-28 Fellowship 3000
F24 F28 Fokker F-28 Fellowship 4000
F27 F27 Fokker F-27 Friendship / Fairchild F.27
F28 F28 Fokker F-28 Fellowship
F50 F50 Fokker 50
F70 F70 Fokker 70
FA7 - Fairchild Dornier 728JET
FK7 F27 Fairchild FH.227
FRJ J328 Fairchild Dornier 328JET
GRG G21 Grumman G.21 Goose
GRJ - Gulfstream Aerospace G-1159 Gulfstream II / III / IV / V
GRM G73T Grumman G.73 Turbo Mallard
GRS G159 Gulfstream Aerospace G-159 Gulfstream I
H25 - British Aerospace (Hawker Siddeley) HS.125
HEC COUC Helio H-250 Courier / H-295 / 385 Super Courier
HOV - Hovercraft
HS7 A748 Hawker Siddeley HS.748
I14 I114 Iljuschin Il-114
I93 IL96 Iljuschin Il-96-300 Passenger 
I9F IL96 Iljuschin Il-96 Freighter
I9M IL96 Iljuschin Il-96M Passenger 
I9X IL96 Iljuschin Il-96-300 Freighter
I9Y IL96 Iljuschin Il-96T Freighter
IL6 IL62 Iljuschin Il-62
IL7 IL76 Iljuschin Il-76
IL8 IL18 Iljuschin Il-18
IL9 IL96 Iljuschin Il-96 Passenger 
ILW IL86 Iljuschin Il-86
J31 JS31 British Aerospace Jetstream 31
J32 JS32 British Aerospace Jetstream 32
J41 JS41 British Aerospace Jetstream 41
JST - British Aerospace Jetstream 31 / 32 / 41
JU5 JU52 Junkers Ju 52/3m
L10 L101 Lockheed L-1011 TriStar Passenger 
L11 L101 Lockheed L-1011 1/50/100/150/200/250 Tristar Passenger 
L15 L101 Lockheed L-1011 500 Tristar Passenger 
L1F L101 Lockheed L-1011 Tristar Freighter
L49 CONI Lockheed L-1049 Super Constellation
L4T L410 LET 410
LCH - Launch - Boat
LMO - Limousine
LOE L188 Lockheed L-188 Electra Electra Passenger 
LOF L188 Lockheed L-188 Electra Freighter
LOH C130 Lockheed L-182 / 282 / 382 (L-100) Hercules
LOM L188 Lockheed L-188 Electra mixed configuration
LRJ - Gates Learjet
M11 MD11 McDonnell Douglas MD-11 Passenger 
M1F MD11 McDonnell Douglas MD-11 Freighter
M1M MD11 McDonnell Douglas MD-11 Mischkonfiguration
M80 MD80 McDonnell Douglas MD-80
M81 MD81 McDonnell Douglas MD-81
M82 MD82 McDonnell Douglas MD-82
M83 MD83 McDonnell Douglas MD-83
M87 MD87 McDonnell Douglas MD-87
M88 MD88 McDonnell Douglas MD-88
M90 MD90 McDonnell Douglas MD-90
MBH B105 Eurocopter (MBB) Bo 105
MD9 EXPL MD Helicopters MD900 Explorer
MIH MI8mmk MIL Mi-8 / Mi-17 / Mi-171 / Mil-172
MU2 MU2 Mitsubishi Mu-2
ND2 N262 Aérospatiale (Nord) 262
NDC S601 Aérospatiale SN.601 Corvette
NDE - Eurocopter (Aérospatiale) AS350 Ecureuil / AS355 Ecureuil 2
NDH S65C Eurocopter (Aérospatiale) SA365C / SA365N Dauphin 2
PA1 - Piper light aircraft - single piston engine
PA2 - Piper light aircraft - twin piston engines
PAG - Piper light aircraft
PAT - Piper light aircraft - twin turboprop engines
PL2 PC12 Pilatus PC-12
PL6 PC6T Pilatus PC-6 Turbo Porter
PN6 P68 Partenavia P.68
RFS - Truck
S20 SB20 Saab 2000
S58 S58T Sikorsky S-58T
S61 S61 Sikorsky S-61
S76 S76 Sikorsky S-76
SF3 SF34 Saab SF340A/B
SH3 SH33 Shorts SD.330
SH6 SH36 Shorts SD.360
SHB BELF Shorts SC-5 Belfast
SHS SC7 Shorts SC-7 Skyvan
SSC CONC Aérospatiale/BAC Concorde
SWM SW3/SW4 Fairchild (Swearingen) SA26 / SA226 / SA227 Metro / Merlin / Expediter
T20 T204 Tupolew Tu-204 / Tu-214
TRN - Railway i.E. Frankfurt - Köln
TU3 T134 Tupolew Tu-134
TU5 T154 Tupolew Tu-154
VCV VISC Vickers Viscount
WWP WW24 Israel Aircraft Industries 1124 Westwind
YK2 YK42 Jakowlew Jak-42
YK4 YK40 Jakowlew Jak-40
YN2 Y12 Harbin Yunshuji Y12
YN7 AN24 Xian Yunshuji Y7
YS1 YS11 NAMC YS-11

Παρασκευή 22 Ιανουαρίου 2010

Bombenalarm am Flughafen München

Zwei schwere Fehler haben offenbar zu der gravierenden Sicherheitspanne am Münchner Flughafen geführt: Eine Sicherheitskraft hat den Passagier samt verdächtigem Laptop entkommen lassen - und damit gegen die Dienstanweisung verstoßen. Zudem wurde die Bundespolizei zu spät davon informiert. Damit ist die Debatte um die Schuldfrage aber nicht beendet.

Wieder und wieder hat man sich in der Regierung von Oberbayern seit Mittwochnachmittag die Videoaufzeichnung der Sicherheitskontrolle mit den ärgerlichen Folgen für Tausende Fluggäste angesehen. Das Ergebnis: Ein völlig unauffälliger, etwa 50-jähriger, englischsprachiger Mann wird kontrolliert, dann meldet der Handgepäckscanner an dessen Laptop einen sprengstoffverdächtigen Stoff. Doch statt auf ein zweites Untersuchungsergebnis zu warten, greift der Mann sein Notebook und verschwindet "in aller Gemütsruhe" in der Menschenmenge - und ward nicht wieder gesehen. Schuld an der Panne hat laut Bezirksregierung die Sicherheitskraft.


Die Frau hätte den Passagier nicht aus den Augen lassen dürfen. "Das ist eindeutig so vorgeschrieben, so wird geschult", sagte der Regierungspräsident von Oberbayern, Christoph Hillenbrand.
Nach der verpatzten Kontrolle passierte am Mittwochnachmittag ein zweiter Fehler: Statt sofort die Bundespolizei über die "Alarmsituation" zu informieren, rannte die Gepäckkontrolleurin dem entwischten Passagier nach. Erst zehn Minuten nachdem der in der Abflughalle verschwunden war, wurde die Bundespolizei vom Vorgesetzten der Sicherheitskraft informiert und die Sperrung des Flughafens eingeleitet. Viel zu spät, meint Uwe Büchner, Chef des Luftamtes Südbayern.
Die Sicherheitskraft darf bis auf Weiteres keine Kontrollen an den Sicherheitsschleusen mehr durchführen. Von Suspendierung der Frau kann laut Heinrich Schuster, Sprecher der Regierung von Oberbayern, aber keine Rede sein.

Suche nach den wahren Schuldigen

Damit ist die Debatte um die die Schuldfrage aber nicht beendet. Laut SPD stelle sich die Frage, ob genug Sicherheitskräfte eingesetzt und diese ausreichend bezahlt werden. Der Vorfall zeige, dass "wir für den Ernstfall nicht ausreichend gewappnet sind", sagte die Innenexpertin der Landtags-SPD, Helga Schmitt-Bussinger. Die SPD verlangt über die Sicherheitspanne einen Rechenschaftsbericht der Staatsregierung im Landtag.
Regierungspräsident Hillenbrand wies Vorwürfe zurück, das Sicherheitspersonal am Münchner Flughafen sei schlecht bezahlt und nur mangelhaft angelernt.
quelle: br-online.de

Τετάρτη 20 Ιανουαρίου 2010

Sprengstoffalarm in MUC!

Aufgrund eines Zwischenfalls an der Passagierkontrolle im Terminal 2 des Münchner Flughafens sind seitens der Luftsicherheitsbehörden heute Nachmittag umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen worden. Im Zuge dieser Maßnahmen mussten Teile des Terminals gesperrt werden. Bis zu einer Aufhebung der Sperrung kann es bei den Abflügen im Terminal 2 zu Verzögerungen kommen. Die Flughafen München GmbH (FMG) empfiehlt deshalb allen Passagieren, die für entsprechende Flüge gebucht sind, sich über Internet ( www.munich-airport.de ), im Videotext des Bayerischen Fernsehens ab Seite 210 oder telefonisch unter 089/975-21313 darüber zu informieren, ob ihr Flug betroffen ist.

-UPDATE-

Die Teilsperrung des Terminals 2 des Münchner Flughafens wurde um 18:42 Uhr seitens der Luftsicherheitsbehörden wieder aufgehoben. Zu der Sperrung war es gegen 15:30 Uhr aufgrund eines Zwischenfalls an der Passagier- und Handgepäckkontrolle im Terminal 2 gekommen. Von den Maßnahmen waren mehr als 100 Abflüge betroffen. Der Flugverkehr wird sich im Laufe des Abends erst langsam wieder normalisieren.

Die Flughafen München GmbH (FMG) empfiehlt allen Passagieren, die für heute noch einen Flug gebucht haben, sich über Internet ( www.munich-airport.de ), im Videotext des Bayerischen Fernsehens ab Seite 210 oder telefonisch unter 089/975-21313 darüber zu informieren, ob ihr Flug betroffen ist.

Quelle:  munich-airport.de


Πέμπτη 7 Ιανουαρίου 2010

Milliardenpoker um Airbus Militärtransporter A400M

Poker um das größte europäische Beschaffungsprojekt: Mit steinharter Miene erklären Airbus und die Bundesregierung, dass für sie bei der Verteilung der Mehrkosten der A400M die Grenze erreicht sei. Dabei können beide Seiten gar nicht so autonom handeln, wie sie tun. Ganz unabhängig von den 40.000 Arbeitsplätzen, die an dem Projekt hängen. Jetzt droht den Pokerspielern ein politisch teurer Gesichtsverlust. Der französische Verteidigungsminister Hervé Morin will um den 20. Januar herum eine europäische Ministerrunde organisieren, um das größte Rüstungsprojekt Europas in letzter Sekunde zu retten. Die Verträge müssen eingehalten werden, sagt Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Doch Berlin hat längst Zugeständnisse gemacht und wie die anderen Kunden auf Kompensationszahlungen für die jahrelange Verspätung der A400M verzichtet. Das sind 1,3 Milliarden Euro für Airbus. Außerdem steht Berlin beim größten europäischen Rüstungsprojekt unter dem Druck der Partner.
Morin sagt klar: «Frankreich ist bereit, einen Teil zu zahlen.» Er sei zuversichtlich für das «schönste europäische Programm». Drei Milliarden, meint man in Paris, könnten die Kunden zusätzlich übernehmen.

Blue Wings erneut in Finanznot


Die deutsche Fluggesellschaft Blue Wings mit Sitz in Bocholt steckt wieder in der Finanzklemme. Seit November könnten die Gehälter an die rund 250 Mitarbeiter nur mit Verzögerung ausgezahlt werden, sagte der Sprecher der Airline, Frank Lorentz, am Donnerstag. Er bestätigte damit einen Bericht der Dortmunder «Ruhr Nachrichten». Für November sei noch etwa die Hälfte der Gehälter überwiesen worden, für Dezember habe es gar keine Auszahlung gegeben. Hintergrund der Finanznot ist ein Gerangel mit den russischen Investoren der Airline. Diese haben nach Worten von Lorentz immer wieder finanzielle Zusagen gemacht, die sie aber nicht einhielten. Über die Gründe wollte sich der Sprecher nicht äußern. Dies sei Sache der russischen Seite. Mehrheitseigner von Blue Wings ist der russische Milliardär Alexander Lebedew.
Bereits im vergangenen April hatte das Luftfahrtbundesamt den Flugbetrieb der Airline mit Heimatflughafen Düsseldorf für einige Wochen stillgelegt, weil Blue Wings die erforderlichen finanziellen Rücklagen nicht nachweisen konnte. Lebedew hatte damals mit einem Konkursverfahren gedroht. Später hatte der Finanzmagnat der russischen Linie Aeroflot, an der er zu einem Drittel beteiligt ist, eine Übernahme von Blue Wings angeboten. Die Blue Wings AG fliegt mit ihren Maschinen vom Typ Airbus A320 Städte in Russland und Charterziele im Mittelmeerraum an. Seit Sommer gehört auch die irakische Hauptstadt Bagdad zu den Zielen.
quelle: dpa

Τετάρτη 4 Νοεμβρίου 2009

Airbus plant morgen den Jungfernflug der A330-200F

Trotz feuchter Wetterbedingungen plant Airbus den Erstflug der neuen Frachtversion für den morgigen Donnerstag.
Die Erstflugvorbereitungen würden morgen ab 8.30 Uhr (GMT) im Internet übertragen, kündigte Airbus heute an. Der Start erfolge voraussichtlich zwischen 8 Uhr und 10.30 Uhr (GMT), die Landung zwischen 12 Uhr und 15.30 Uhr (GMT). Vorraussetzung seien akzeptable Wetterbedingungen in Toulouse. In dieser gesamten Woche ist das Wetter dort allerdings durchgehend regnerisch und windig.
flugrevue.de

Παρασκευή 23 Οκτωβρίου 2009

LH Cityline EMB190/195 news


Geplannte Namen und Lieferungsdaten (soweit bekannt) für die EMB190/195 der Lufthansa CityLine. 
EMB190s (Flottenbasis FRA-EDDF)
D-AECA 01/01/10 Deidesheim
D-AECB 29/01/10 Meißen
D-AECC 29/01/10 Eisleben
D-AECD 26/02/10 Schkeuditz
D-AECE 31/03/10 Kronach
D-AECF 30/06/10
D-AECG 30/07/10
D-AECH 31/08/10
D-AECI 30/09/10
EMB195s (Flottenbasis in MUC-EDDM)
D-AEBA 02/10/09
D-AEBB 30/10/09
D-AEBC 30/11/09
D-AEBD 30/11/09 Murrhardt
D-AEBE 30/04/10
D-AEBF 30/10/10 Füssen
D-AEBG 03/01/11 Kronberg/Taunus
D-AEBH 28/02/11 Oberstdorf
D-AEBI 28/04/11
D-AEBJ 30/06/11
D-AEBK 31/08/11
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